Was ist Montessori-Pädagogik?

Montessori-Pädagogik bietet Freiraum für ein individuelles Lerntempo und nutzt besondere Unterrichtmaterialien. Diese Form des Unterrichts wird allen Begabungen der Kinder gerecht.

Selber verstehen, statt alles zu glauben.

Montessori-Kinder lernen selbständig zu denken und zu handeln. 

Sie haben die Möglichkeit, ihren Lernbedürfnissen zu folgen. Kinder wollen nicht zur „irgendwas“ lernen, sondern in einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes.

Erst verstehen, dann üben.

Die faszinierenden Montessori-Materialien ermöglichen den Kindern zu probieren, zu forschen und zu verstehen. Den Dingen kann konzentriert auf den Grund gegangen werden,  und so entstehen Klarheit und Sicherheit im Denken und im Handeln.

Probleme angehen, statt davonzulaufen.

Montessori-Kinder lernen, Schwierigkeiten zu überwinden und Konflikte zu lösen. In Sitzkreisen wird miteinander gesprochen, und werden Probleme gelöst. Dadurch lernen unsere Kinder, Gemeinschaft zu schätzen und sich in ihr selbstbewusst zu bewegen.

Köpfe zusammenstecken, statt alleine in der Ecke zu büffeln.

Viele Aufgaben werden im Team gelöst. Montessori-Kinder lerenen dabei, Verantwortung für sich selbst und anderen gegenüber zu tragen und – noch wichtiger – positiv zu erleben. In einer Welt, die sich immer mehr vernetzt, wo Teamarbeit vor Einzelleistung steht, eine überaus wichtige Fähigkeit.

Das Kind in Montessori-Einrichtungen

  • Es lernt Eigenverantwortung.
  • Es bestimmt sein Lerntempo selbst.
  • Es entwickelt eigene Lern- und Lösungsstrategien.
  • Es wird besonders gefördert.
  • Es erlebt eine stabile soziale Gruppe.
  • Es lernt im Team zu arbeiten.
  • Es lernt Ziele statt Noten zu erreichen.
  • Es lernt zu verstehen und zu hinterfragen.
  • Es geht auch mit 14 noch gerne zum Unterricht.

Häufige Fragen